Bilanz ZH

Pensionierung planen – frühzeitig gewinnen

Die Altersvorsorge ist nicht gerade eines meiner Lieblingsthemen. Lange habe ich es vor mir hergeschoben, mich ausführlich damit auseinanderzusetzen. Sicher, über meinen Arbeitgeber war ich nach BVG versichert. Die 2. Säule ist die berufliche Vorsorge in der Schweiz über die jeder Arbeitnehmer pflichtversichert ist. Mit zunehmendem Einkommen hatte ich mir dann irgendwann auch Gedanken über die Optimierung meiner Steuersituation gemacht und die Säule 3a hinzugenommen. Die geleisteten Beiträge sind jedes Jahr vom steuerbaren Einkommen absetzbar. Der Aspekt der Altersvorsorge war für mich mich zu diesem Zeitpunkt zwar wünschenswert, aber der Steueraspekt zunächst einmal primär. Lange Zeit hatte ich mir über das ganze Altersvorsorgesystem in der Schweiz mit 2. und 3. Säule nur am Rande Gedanken gemacht.

Anders wurde das, als mein Partner und ich uns im Rahmen unserer gemeinsamen Familienplanung überlegt hatten, Wohneigentum zu erwerben. Auch wurde uns schnell klar, dass wir, sollten wir Kinder haben, mehr Verantwortung und dies auch in finanzieller Hinsicht übernehmen mussten. Eine Lebensversicherung abzuschliessen erschien auch hier ein notwendiger Schritt. Immer mehr Fragen stellten sich im Rahmen unserer gemeinsamen optimalen Finanzplanung für die Zukunft. Irgendwann kamen wir an den Punkt wo uns klar war, dass wir, um eine umfassende Gesamtlösung zu finden, eine kompetente Rundumberatung brauchten. Bei der Swisslife fanden wir in Bezug auf die Pensionierung und dessen Planung, inklusive BVG einen sehr freundlichen und kompetenten Ansprechpartner. Er nahm sich die Zeit, mit uns verschiedene Modelle und Varianten auszuarbeiten und uns die Vor- und Nachteile im einzelnen zu erörtern.

Mittlerweile sind wir eine sehr glückliche kleine dreiköpfige Familie in einem hübschen Reihenhaus in einer steuergünstigen Gemeinde geworden. Auch wenn unsere Pensionierung noch lange nicht ansteht, ist es beruhigend zu wissen, dass wir sowohl heute, als auch für später auf einem sehr soliden Fundament stehen. Unser Sohn ist auch bestens abgesichert für den Fall, dass einem von uns – was natürlich niemand hofft – einmal etwas passieren sollte.

Um etwas mehr Flexibilität zu haben und gleichzeitig noch einen beruflichen Traum zu verwirklichen möchte ich im nächsten Jahr in Richtung Selbständigkeit gehen. Auch hierzu habe ich mich bei der Swisslife ausführlich beraten lassen. Meine Absicherungs- und Vorsorgebedürfnisse haben sich geändert und ich bin sehr froh, dass wir auch hierfür massgeschneiderte Lösungen zusammengestellt haben. Ich freue mich schon sehr auf diesen neuen beruflichen Schritt und blicke aufgeregt und optimistisch nach vorne. Trotzdem ist es ein gutes Gefühl, sich möglichst sicher aufgestellt zu haben. Ein wenig Glück werde ich schon brauchen – das braucht man immer – aber man sollte insbesondere bei so wichtigen Themen nicht alles dem Zufall überlassen.

Going public – aber richtig!

Unser Familenunternehmen war über die Jahrzehnte – als mein Grossvater es noch geführt hatte – immer weiter gewachsen und hatte sich unter meinem Vater zu einer börsenkotierten Firma gemausert. Seit dem Going Public, insbesondere in den letzten Jahren, hatte die Firma ein derartiges Wachstum hingelegt, dass die Abstimmung mit der zunehmenden Anzahl an Aktionären immer komplizierter wurde. Auch stiessen wir hierbei an die Grenzen unseres eigenen Know Hows und unserer personellen Ressourcen. Da wir uns gerne auf das Kerngeschäft fokussieren wollten, waren wir auf der Suche nach einem geeigneten Business Process Outsourcingpartner (BPO), der uns verschiedene Aufgaben abnehmen und professionell abwickeln konnte. Vor zwei Jahren starteten wir dann die Zusammenarbeit mit der Firma Nimbus, ein Spezialist auf dem Gebiet “going public”. Seither haben wir viel mehr Raum, um uns auf unser Geschäft zu konzentrieren, welches, obwohl es nunmehr ein börsenkotiertes Unternehmen ist, nach wie vor ein grosser Teil unseres Familienstolzes ist. Mit einem verlässlichen Partner an der Seite konnten wir sogar noch weiter wachsen. Insbesondere hervorheben möchte ich, dass die für uns sehr aufwändige Führung des Aktienregisters erfolgreich outgesourct werden konnte. Dies ist bei der stark gewachsenen Anzahl unserer Aktionäre und nach der letzten Kapitalerhöhung eine grosse Erleichterung und spart uns auch Personalkosten.
Begeistert sind wir auch von dem neuen drahtlosen Voting System, welches uns neben sehr viel präzisieren Resultaten auch als angenehmen Nebeneffekt ein grösseres Mass an Diskretion bei der Abstimmung bietet. Mit einem starken Partner an unserer Seite fühlen wir uns als traditionelles Familienunternehmen modernisiert und bestens für die Zukunft gerüstet. Einerseits fühlen wir uns unserem Firmengründer, meinem Grossvater, weiterhin verbunden und verpflichtet und andererseits haben wir uns auf die heutigen Herausforderungen bestens eingestellt und den Blick nach vorne auf eine weiterhin erfolgversprechende Zukunft gerichtet.

Zum besseren Verständnis, siehe hier im Wiki nach.

 

Familienvermögen verwalten: Hier wird es richtig ernst!

In den vergangenen Monaten musste ich erst einmal einen Riesenschock aus dem letzten Jahr verarbeiten. Meine Eltern waren beide im Abstand einiger weniger Monate verstorben. Als Alleinerbin wurde ich mir mehr und mehr auch der Verantwortung bewusst, dieses Erbe vernünftig zu verwalten, den Wert einerseits zu erhalten und zweitens unter Berücksichtigung eines räsonablen Riskos auch möglichst eine attraktive Performance zu erwirtschaften.

Die Vermögensverwaltung bei der meine Eltern nun mehr  seit Jahrzehnten Kunden gewesen waren, erschien mir mehr und mehr ein wenig verstaubt. So beschloss ich, mich auf die Suche nach einer modernen Struktur für unser Familienvermögen zu begeben. Die Grösse, die ich hier an dieser Stelle nicht genau beziffern, sondern nur ein wenig umschreiben möchte, ist einerseits recht ansehnlich, so dass es mir wichtig erschien, es mit einer entsprechenden Sorgfalt und Qualität des Managers verwalten zulassen, aber andererseits auch nicht unermesslich riesig, so dass mir eine effiziente, professionelle Verwaltung mittels Fonds am effizientesten erscheint.

Auf dem Internet wurde ich auf die Seite der Vermögenverwaltung von  www.jefferies.ch aufmerksam. Nach sorgfältiger Durchsicht der Seite macht mir diese Finanzfirma einen sehr viel versprechenden Eindruck. Ich werde mich nächste Woche einmal persönlich beraten lassen. Inbesondere deren Fonds sind echt interessant. Update folgt.

Wer noch keine Ahnung hat, was Vermögensverwalter so den ganzen Tag tun, informiert sich am besten mal hier.

 

Neue Heimat Obwalden

Als Heimweh-Europäer, der auf einem anderem Kontinent zwar in den vergangenen zehn Jahren von recht ansehnlichem wirtschaftlichen Erfolg gesegnet war, zieht es mich in der letzten Zeit doch wieder sehr stark nach Europa zurück. Einerseits habe ich es zu einem ansehnlichen Vermögen gebracht, was mir einen recht komfortablen Lebensstil erlaubt, dennoch möchte ich mich nicht auf meinen Lorbeeren ausruhen, da ich sie dann meiner Meinung nach an der falschen Stelle tragen würde.  Deshalb möchte ich gerne nochmal auf meinem Heimatkontinent eine eigene Firma hochziehen. Was mir dabei ein bisschen Sorge bereitet, ist die steuerliche Situation insbesondere in meinem ursprünglichen Heimatland.

Da man nicht immer in Problemen, sondern vielmehr in Lösungen denken soll, machte ich mich folglich auf die Suche nach einem geeigneten Offshore Domizil. Trotz aller Euphorie eine möglichst steuereffiziente Lösung zufinden, machte mir der Gedanke an eine reine Biefkastenfirma Bauchweh. Auch, aber nicht ausschliesslich aus Gründen meiner politischen Korrektheit schien dieses Vorgehen einige Risiken zu bergen, die insbesondere mit der Wahl meines primären Hauptdomizils korreliert sein würden.

Nach dem ich diesen Gedanken also erst einmal auf die Seite geschoben hatte, machte ich mich auf die Suche nach einem Standort, an dem ich sowohl von der Lebensqualität her wohnen wollen würde und der gleichzeitig in die Wirtschaftsförderung junger Unternehmen investierte und denen gute Rahmenbedingungen insbesondere auf der Steuerseite bot. Auf der Seite www.iow.ch entdeckte ich, dass der Kanton Obwalden in der Schweiz sehr stark meinen Wünschen entsprach. Für vermögende, ausländische Einwohner wird gar ein Flat Rate Tax System angeboten. Zudem investieren sie sehr stark in die Fördermittel ihres Standortes und bieten jungen Unternehmen sehr günstigeKonditionen an. Als einziger Wehmutstropfen sind diese beiden Systeme aber nicht kombinierbar. Die Aussicht auf die wunderschöne, malerischeLandschaft war für mich Liebe auf den ersten Blick. Mein Entschluss dauerte nicht lange. Nächstes Jahr geht es los – auf in meine neue Heimat.

Schluss mit Lustig: Debitorenverluste

Seit letztem Sommer bin ich nun selbständig und habe viel Freude an meiner eigenen kleinen Firma. Langsam beginnen die Umsätze zusteigen und es erfüllt mich auch wenig mit Stolz, dass ich es geschafft habe, den Laden innert so kurzer Zeit zum Laufen zu bringen. Was meine Freude ein wenig trübt, ist die Tatsache, dass ich trotz steigender Umsätze etwas Probleme mit der laufenden Liquidität habe. Und dies nicht etwa weil ich unvorsichtig geplant hatte, sondern weil sich in den letzten Monaten schlicht die Debitorenverluste gehäuft haben. Zugegebenermassen gehörte als Jungunternehmerin auch nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen, Schulden einzutreiben. Andererseits konnteich dieses Problem auch nicht einfach weiter vor mir herschieben, geschweige denn, sitzenlassen und so machte ich mich letzte Woche auf die Suche nach einem geeigneten Inkassobüro, welches mir diese unangenehme Aufgabe abnehmen würde. Sucht man unter “inkassoschweiz”, so findet man einv ielfältiges Angebot an Dienstleistern. Nach sorgfältiger Evaluation wurde ich letztlich bei www.inkassozug.ch  fündig. Die Beratung war sehr freundlich und professionell und ich fühlte  mich mit meinen Bedürfnissen als Jungunternehmerin gut aufgehoben. Schnell wurde mir klar, dass ein Inkassounternehmen über ein breites Spektrum verfügt, um meine berechtigten Forderungen effizient und vorallem effektiv durchzusetzen. Auch eine letztinstanzliche Schuldbetreibung, die mir persönlich sehr unangenehm wäre, kann hier mit abgedeckt werden. Und – unangenehm hin oder her – es kann ja nicht angehen, das meine junge Firma in Schwierigkeiten gerät nur weil ein paar sehr renitente Schuldner ihre Rechnungen nicht bezahlen. Und um keinen Preis dieser Welt möchte ich dieses Risiko eingehen.